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Finsterwald: Manuel und der weiße Wolf
von Wolfgang Beringer

Im München der 60iger und 70iger Jahre spielt die Geschichte Manuel Finsterwalds. Mit vier Jahren verliert er seine Mutter Clara. Sie ist vergiftet worden. Nach ihremTod heiratet sein Vater Jolante, die beste Freundin Claras. Jolante und sein Vater kümmern sich zunächst liebevoll um Manuel und überlassen ihn dann plötzlich sich selbst, so dass der Junge schließlich völlig vereinsamt. Über diese Einsamkeit hilft ihm der weiße Wolf hinweg. Der weiße Wolf begleitet Manuel viele Jahre, bis er auf dem Gymnasium dem türkischen Jungen Kerim begegnet. Zum ersten Mal wird Manuel als Mensch mit Gefühlen wahrgenommen. Mit der Zeit verlieben sich beide ineinander. Kerim führt Manuel in die gleichgeschlechtliche Liebe ein. Er verlangt aber von Manuel, ihr eigenes schwules Verhältnis durch eine Beziehung zu einem Mädchen zu kaschieren. Manuel lehnt das als Verleugnung seiner Gefühle ab und es kommt zu einer ersten Krise zwischen ihnen. Mit dem Tod von Manuels Großmutter beginnt eine Serie mysteriöser Todesfälle, die Manuel schwer zu schaffen machen. Er wird mit Hilfe Kerims zu einem kleinen Kriminalisten und weiß nicht, dass er sich selbst und seine Freunde damit in tödliche Gefahr bringt. Durch die Todesfälle und die Auseinandersetzungen mit Kerim über die Tarnung ihrer schwulen Beziehung erlebt Manuel ein Wechselbad der Gefühle, das schließlich in einer Katastrophe mündet.

    • (272 Seiten)
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Kategorie: Belletristik, Thalia: kein Kopierschutz

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